Textil-ABC

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Alpaka ist die seidige Wolle der Alpakas in Südamerika, auch Lama genannt. Versponnen und verstrickt entstehen weiche und glänzende Stoffe, die warm und temperaturausgleichend sind. Gerade die Strickwaren haben eine hohe Haltbarkeit, bilden weder Wollmäuse noch leiert die Faser stark. Alpakawolle ist ein hervorragender Ersatz für alle, denen Schafwolle zu sehr kratzt.

Baumwolle begleitet uns hautnah und das schon seit Jahrtausenden: In einer Höhle in Mexiko fand man Bekleidungsreste aus Baumwolle, die in die Zeit 5800 vor Christus datiert wurde! Baumwolle wächst in tropischem und subtropischem Klima, sie wird aus dem Samenhaar der Fruchtkapsel gewonnen. Sie ist hautfreundlich und kann bis zu 20 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und nach außen abtransportieren. Sie fühlt sich kühl und angenehm glatt an, allergenarm, lädt sich nicht elektrostatisch auf und kratzt nicht. Baumwolltextilien sind pflegeleicht.

Bourretteseide: Diese weiche, hautsympathische Naturqualität wird aus Maulbeerseide gewonnen. Die kürzeren Faserteile aus dem äußeren und innersten Bereich der Kokons der Seidenraupe werden mit weiteren Seidenfaserabfällen zu Bourretteseide verarbeitet. Die etwas unregelmäßige, noppige Struktur macht den Stoff fülliger als glatte Seiden. Durch den hohen Anteil des Seidenleimes hat die Bourretteseide eine natürliche Heilwirkung (entzündungshemmend und beruhigend).

Brennnessel: Stoffe aus Brennnesseln gibt es schon seit Jahrhunderten. Wurden andere Rohstoffe knapp, griff man in der Vergangenheit auf Brennnesseln zurück. Im Mittelalter wurde Nessel aus Brennnessel hergestellt. Heute bereichert Brennnessel die Palette der Naturtextilien. Das Kraut dient auch zum natürlichen Färben (wachsgelb, grün) und wird industriell verarbeitet. Der Name „Nesselgewebe“ übertrug sich allerdings auf Baumwolle, so dass es heute nur Nesselstoff aus 100% Baumwolle im Handel gibt.

Elastan ist eine äußerst dehnbare Kunstfaser. Sie ähnelt Gummi ist aber fester und haltbarer. Nach den strengen Regeln der Naturtextil IVN zertifiziert BEST dürfen für Naturtextilien synthetische Fasern, wie Elastan, Polyacryl oder Viskose zu höchstens 5% bei Zutaten oder in Ausnahmefällen bei elastischen Stoffen eingesetzt werden.

Fairtrade ist der Name eines Gütesiegels und steht allgemein für fair gehandelte Produkte in einer globalisierten Welt. Ziel ist, allen Menschen, die an einer Herstellungskette beteiligt sind, gerechten Lohn und gerechte Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Außerdem geht um den gesunden Umgang mit der Umwelt.

Färben: Das Färben von Textilien kann in der Faser, im Garn oder im Gewebe geschehen. Bei Naturtextilien wird auf die Auswahl von Farbstoffen, Pigmenten und Hilfsmitteln großen Wert gelegt. Im Rahmen der Gütesiegel sind natürliche und synthetischen Farb- und Hilfsstoffe zugelassen, sofern sie den Richtlinien entsprechen und keine der verbotenen Substanzen enthalten. Absolute Farbechtheit für jeden Anspruch gibt es nicht, auch ist sie für den Verbraucher beim Kauf nicht erkennbar. Gütesiegel und Angaben bei den Pflegehinweisen helfen hierbei.

Garn bezeichnet einen langen, dünnen Faden aus einer oder mehreren Fasern. Im Naturtextilbereich verwenden wir vor allem Stapelfasergarn, das aus einzelnen Faserstücken zu einem einzigen langen Garn versponnen wird. Synthetische Garne sind in der Regel sogenannte Filamentgarne die theoretisch aus einem endlosen Faserstück bestehen.

Gerbung: Bei der Gerbung wird mit Hilfe von Gerbstoffen das Hautgefüge der rohen Tierhaut so stabilisiert, dass Leder entsteht. Dieser Schritt ist häufig besonders belastend für Umwelt und Gesundheit. Daher kommen bei Naturleder bevorzugt pflanzliche Gerbverfahren zur Anwendung oder auch die sogenannte „Sämischgerbung“. Die stark umstrittene Chromgerbung und Gerbverfahren, bei denen mineralische Gerbstoffe eingesetzt werden, sind nicht erlaubt.

Global Organic Textile Standard, GOTS: GOTS ist ein internationaler Standard, nach dem Naturtextilien zertifiziert sein können. GOTS regelt neben den fairen Arbeitsbedingungen vor allem die Herstellung und Behandlung von Naturfasern sowie die Ausrüstung und Konfektion von Naturtextilien.

Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen, auch im Textilbereich. Durch den Kampf gegen Drogen ist die Hanfpflanze lange Zeit verdrängt und vergessen worden. Inzwischen ist Hanf zurück und besticht als Stoff durch die robuste Qualität und durch die Vorzüge bei hohen Temperaturen. Hanf lässt sich ohne Chemieeinsatz anbauen und ist daher als Textilfaser von vornherein unbelastet. Aus der Hanffaser lassen sich kräftige oder derbe Stoffe ebenso wie hauchzarte, leichte, geschmeidige Strickstoffe herstellen.

Haptik bezeichnet ganz allgemein die Lehre vom Tastsinn. Haptik bezieht sich auf das Fühlen von Eigenschaften wie Oberflächenstruktur, Material und Beschaffenheit. Für Textilien ist die Haptik von entscheidender Bedeutung, schließlich berühren Stoffe tagtäglich stundenlang die Haut. Fast jeder Schritt der textilen Herstellungskette beeinflusst die spätere Haptik des Stoffes. Das heißt alle umweltschonenden und sozialen Maßnahmen haben eine direkte Auswirkung auf „unsere zweite Haut“.

Hilfsstoffe: In dem gesamten Prozess von der Faser bis zum fertigen Kleidungsstück kommen Hilfsmittel zum Einsatz. Gütesiegel und Richtlinien legen ihre Verwendung fest, da Hilfsmittel entscheidend die gesunden und umweltverträglichen Eigenschaften von Naturtextilien beeinflussen.

IVN-Best, oder Naturtextil IVN zertifiziert BEST, ist ein Gütesiegel, und als Standard vor allem im europäischen Raum bekannt und liegt weit über der Gesetzgebung der europäischen Union. Er bildet die gesamte textile Produktionskette ab, in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht. Bewusst wird hierbei eine eingeschränkte Palette an Qualitäten und Produkten in Kauf genommen.

Jersey ist ein gestrickter oder gewirkter Stoff. Jersey gehört zu den Maschenwaren und zeichnet sich durch seine Elastizität und Knitterarmut aus. Jersey Stoffe findet man vor allem im Oberbekleidungsbereich wie Shirts, T-Shirts und Wäsche.

Kammgarn bezeichnet ein glattes gesponnenes Garn aus langstapeliger Wolle, Baumwolle und anderer Naturfasern oder einer Chemiefaser. Es gilt als sehr hochwertig, denn durch das wiederholte Kämmen und durch den Verzicht auf kurzstapelige Fasern entsteht ein glattes, reißfestes und hautsympathisches Garn.

kbA-Baumwolle: Die Baumwolle für unsere Naturtextilien ist in der Regel handgepflückt und/oder aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Dabei wird auf jeglichen Einsatz von Pestiziden und Entlaubungsmitteln verzichtet. Dies fördert nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die der Menschen aus den Anbaugebieten. Baumwolle zeichnet sich durch eine gute Hautverträglichkeit und eine einfache Pflege aus.

kbT-Seide stammt aus kontrolliert biologischer Seidenraupenzucht und zeichnet sich dadurch aus, dass die Raupen artgerecht gehaten werden und mit Bio-Maulbeerblättern gefüttert werden. Seide ist eine tierische Eiweißfaser. „Hersteller“ des Fadens sind Raupen der Maulbeer- und Tussahspinner (Falter). Seidenfäden entstehen, wenn sich die Raupen zu Kokons einspinnen. Dank der feinen und glatten Faserstruktur, ist Seide ganz weich und hautsympathisch. Seide ist eine Klimakünstlerin: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Seide kann vergleichsweise viel Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich feucht anzufühlen. Sie wirkt antibakteriell auf der Haut.

kbT-Wolle: Diese Wolle stammt aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT). Dabei werden die Schafe artgerecht gehalten, damit sie gesund und stressfrei leben können. Der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln ist sowohl auf den Weiden als auch am Tier verboten.

Ketteln: Beim Ketteln werden die Stoffränder mit einem feinen Stich mehr oder weniger senkrecht zur Stoffkante umsäumt. Das Ketteln bezeichnet auch eine Verbindung von zwei Stoffkanten aus Maschengewebe, die nicht aufträgt. Ketteln ist ein Qualitätskriterium, da man hierbei sehr genau und fein arbeiten muss.

Kinderarbeit: Die textile Produktion ist weltweit ein Milliardengeschäft. Dabei werden Gewinne häufig zu Lasten der Schwächsten erzielt. Wir beziehen Naturtextilien von Herstellern, die im gesamten Prozess nachweisen können, ohne Kinderarbeit auszukommen.

Leinen gehört zu den ältesten Textilfasern der Menschheitsgeschichte und zeichnet sich durch eine hohe Strapazierfähigkeit aus. Die Eigenschaft, nur langsam wenig Feuchtigkeit aufzunehmen, sorgt selbst bei Hitze für ein angenehm kühles Gefühl auf der Haut. Unser Leinen ist unbehandelt und kommt aus dem europäischen Anbau (Litauen, Polen, Rumänien, Deutschland).

Maschenware: Wirk- und Strickstoffe werden aus Maschen gebildet, die sich ineinander einhängen. Daraus ergeben sich besondere Vorzüge: Maschenwaren sind sehr bequem, schmiegsam, luftdurchlässig und saugfähig. Sie begünstigen die Hautatmung und sind daher besonders für Unterwäsche geeignet. Je nach Material sind sie mehr oder weniger wärmend; Maschenwaren knittern weniger als Webstoffe.

Merinowolle gilt als die feinste Wolle und wird vom Merinoschaf gewonnen. Diese Schafrasse war im Mittelalter für die Tuchgewinnung des gehobenen Standes vorbehalten. Merinoschurwolle ist sehr fein gekräuselt, kratzt nicht und fühlt sich weich und flauschig an.

Nickelfrei: Nickel ist nach wie vor das Allergen mit der häufigsten Sensibilisierung in Europa. Zur Therapie werden Allergie auslösende Kontakte mit nickelhaltigen Gegenständen, Substanzen, Lebens- und Genussmitteln vermieden. Der Zusatz „nickelfrei“ gibt Auskunft. Mit „nickelfreien“ Produkten beugen Sie gleichzeitig vor, denn ein eine Nickelallergie kann durch den häufigen Kontakt mit Nickel hervorgerufen werden.

Ramie zählt zu den ältesten Textilfasern des Orients. Je nach Herkunftsland wird sie auch Chinagras oder Manilahanf genannt. Ramie ist eine widerstandsfähige Naturfaser, sie ist dünn, robust und sehr frisch. Die aus einer Bambusart gewonnenen Fasern sind dreimal länger und sechsmal robuster als Baumwollfasern. Ramie ist sehr pflegeleicht und unglaublich haltbar.

Regeneratfasern sind Fasern, die aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen in einem chemischen Verfahren hergestellt werden. Dabei handelt es sich um Cellulosefasern. Ausgangsstoff für ihre Herstellung ist meist Holz von Fichten, Tannen oder Buchen. Auch Baumwollabfälle finden als Rohstoff Verwendung. Viskose, Modal und Acetat sind Beispiele für Regeneratfasern.

Schurwolle bezeichnet bei uns alles was durch Scheren vom lebenden Schaf kommt. Darunter fällt Lammswolle (von Tieren unter 6 Monaten) genauso wie Merinowolle. Schafwolle ist eins der traditionellsten Spinnmaterialien. Ihre schuppenartige Haarstruktur sorgt für einen selbstreinigenden Effekt und eine hohe Elastizität. Wolle ist temperaturausgleichend und besonders atmungsaktiv. Sie kann bis zu 40 % ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen. Daher fühlt sich Wolle auch in solch einem Zustand nicht kalt an. Bisher ist es noch keiner Regeneratfaser oder synthetischen Faser gelungen so viele positive Eigenschaften für eine wärmende Bekleidungsfaser zu vereinen wie es Wolle vermag.

Seide ist eine tierische Eiweißfaser. „Hersteller“ des Fadens sind Raupen der Maulbeer- und Tussahspinner (Falter). Seidenfäden entstehen, wenn sich die Raupen zu Kokons einspinnen. Dank der feinen und glatten Faserstruktur, ist Seide ganz weich und hautsympathisch. Seide ist eine Klimakünstlerin: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Seide kann vergleichsweise viel Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich feucht anzufühlen. Sie wirkt antibakteriell auf der Haut.

Sozialstandards: Die Internationale Arbeitsorganisation ILO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, formuliert und fördert die Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialnormen, insbesondere der Kernarbeitsnormen:

• Freiwillige Beschäftigung

• Keine Diskriminierung bei der Beschäftigung

• Keine Kinderarbeit

• Achtung der Vereinigungsfreiheit und des Rechtes auf Tarifverhandlungen

• Zahlung ausreichender Löhne

• Keine überlangen Arbeitszeiten

• Menschenwürdige Arbeitsbedingungen

• Beschäftigungsverhältnis

Damit kämpfen sie für eine soziale und faire Gestaltung der Globalisierung sowie für die Schaffung von menschenwürdiger Arbeit. Fairtrade und weitere Gütesiegel schaffen die nötige Transparenz und Durchsetzung in der Textilbranche. Denn soziale Standards gehören zu den Mindestanforderungen fair und sozial hergestellter Naturtextilien.

Spinnen: Zum Spinnen gehören eigentlich alle Arbeitsschritte von der Faser bis zum Garn. Also auch das Reinigen, Mischen, Parallel-Legen der Fasern, sowie das Verbinden der Fasern durch Ineinander-Verdrehen. In der Regel bezieht sich der Begriff jedoch vor allem auf diesen letzten Schritt. Die Stärke der Verdrehung beeinflusst Reißfestigkeit, Härte oder Weichheit eines Garnes. Je lockerer ein Garn gesponnen ist (geringe Anzahl der Drehungen pro cm), umso weicher fühlt es sich an.

Synthetische Fasern, oder „Chemiefasern“ heißen alle auf chemischem Weg geschaffenen Fasern. Aus natürlichen Rohstoffen wie Cellulose (Regeneratfaser) oder aus synthetischen Substanzen (Ausgangsstoffe sind Kohle, Erdöl und Erdgas) gewinnt man zunächst eine zähe Flüssigkeit, die Spinnlösung. Diese wird durch feine Düsen gepresst, die Spinndüsen. Daraus entstehen viele dünne Fäden, die zu einem Faden zusammengefasst werden. Polyamide, Polyacryle, Polyvinyle oder Polyester sind bekannte synthetische Fasern.

Stapel oder Stapellänge bezeichnet die Länge der einzelnen Fasern die zur Herstellung eines Garnes verwendet werden. Garne aus Fasern mit hoher Stapellänge gelten als hochwertiger als Garne aus kurzstapeligen Fasern. Langstapelige Fasern zeichnen sich durch ihre gesteigerte Reißfestigkeit, das ebenmäßigere Garnbild und viel weniger herausstehenden Faserenden aus. Diese können übrigens darüber entscheiden, ob ein Stoff sich kratzig oder weich anfühlt. Minderwertige und kurzstapelige Garne tendieren eher zu Flusen und sind weniger waschbeständig.

Veredelung: Arbeiten, die nach dem Weben des Stoffes vorgenommen werden und ihm ein besseres Aussehen und oder einen höheren Gebrauchswert verleihen sollen, nennt man Veredelung. Dazu gehört das Bleichen, Färben, Bedrucken, Rauen, Appretieren (gibt einen fülligen Griff), mottensicher Machen, Prägen, Fixieren, Merzerisieren, knitterarm Machen ... Je nach eingesetzten Hilfsstoffen werden auch bei Naturtextilien Veredelungen vorgenommen. Wie zum Beispiel Färben. Andere, wie das Merzerisieren* sind zum Beispiel bei Naturtextil IVN zertifiziert BEST nicht erlaubt.

*Beim Merzerisieren wird Baumwolle unter Einwirkung von Zugspannung konzentrierter Natronlauge ausgesetzt, der Stoff wird besser färbbar, bekommt einen seidigen Glanz und eine höhere Festigkeit.

Viskose gehört zu den synthetischen Fasern. Sie werden aus natürlichen Rohstoffen (Cellulose) chemisch hergestellt. Viskose weist ähnliche Eigenschaften wie Baumwolle auf, sie lässt sich gut färben und bedrucken. Die glatten Fäden nehmen den Schmutz nicht so leicht an.

Walkstoffe: Walken ist eine spezielle Form der Veredelung und wird bei Wolle und Wollmischungen angewendet, um dem Stoff mehr Dichte und Geschlossenheit zu verleihen. Knetende und stauchende Bewegungen führen zusammen mit Feuchtigkeit und Wärme dazu, dass die Wolle verfilzt. Zu den Walkstoffen gehört zum Beispiel Loden. Früher hießen sie Tuche.

Webstoff: Im Gegensatz zu Maschenware, entstehen Webstoffe aus sich überkreuzenden Fäden. Diese Fäden nennt man Kett- und Schussfäden. Je nach Verkreuzung der Kett- und Schussfäden unterscheidet man verschiedene Bindungen. Die Vielfalt der Bindungen entdecken wir beim Betrachten der unterschiedlichen Stoffe. Bindungen bestimmen über den Fall des Stoffes, seine Festigkeit und zum Teil auch über das Warmhaltevermögen eines Stoffes.

Zwirnen ist eine Garnveredelung, bei der zwei oder mehrere Einzelfäden bzw. Zwirne ineinander verdreht werden. Besonders Nähgarne, Seile und alle Stoffe die eine sehr hohe Festigkeit aufweisen sollen werden durch das Zwirnen veredelt.

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